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Herzlich willkommen auf der "Politik aktuell" - Seite der B/G/L!

Hier finden Sie die letzten 8 Beiträge. Diese und weitere Beiträge finden Sie in unserem  


 

Dreck-weg-Tag der B/G/L mit großer Beteiligung

 
von Gerold Wenzens  


Dreck-weg-Tag in Richrath und Reusrath war voller Erfolg!

Dem Aufruf der Bürgergemeinschaft Langenfeld zur Unterstützung ihres Dreck-Weg-Tages kamen viele fleißige Langenfelder nach: Insgesamt 50 Bürgerinnen und Bürger unterstützen die B/G/L- Aktionen am vergangenen Samstag in Richrath und Reusrath.

In Reusrath hat die Einladung der Wählervereinigung zum Frühjahrsputz mittlerweile schon Tradition: „Beim nunmehr fünften Mal fanden sich 20 Helferinnen und Helfer ein und sammelten bei schönstem Frühlingswetter insgesamt 10 volle Müllsäcke zusammen“, resümiert Andreas Menzel, Vorsitzender der B/G/L.

In Richrath war es der erste Dreck-weg-Tag der Bürgergemeinschaft. Sven Lucht, kulturpolitischer Sprecher der B/G/L und Koordinator der Aktion in Richrath, konnte sich dennoch über eine große Resonanz freuen: 30 Bürgerinnen und Bürger folgten seiner Einladung und säuberten Plätze, Feldwege und Straßen vom Müll, der am Ende in 15 prall gefüllten Säcken landete und vom Betriebshof entsorgt wird. „Auch einige Initiatoren der Schüler-Demonstration „Fridays for Future“ halfen eifrig mit“, freute sich Sven Lucht.

„Insgesamt haben die Langenfelder an diesem Samstag in 100 ehrenamtlichen Arbeitsstunden ganze 25 große Müllsäcke mit Unrat gefüllt. Ein toller Beitrag für die Sauberkeit in unsere Stadt! Und viele haben auch schon für das nächste Jahr zugesagt, die B/G/L wieder zu unterstützen“, fassen Andreas Menzel und Sven Lucht den gelungenen Tag zusammen.


 

 

Stellungnahme zum Haushalt 2019

 
von Gerold Wenzens  


B/G/L-Fraktion stimmt den Haushalt 2019 zu – spart aber auch nicht an kritischen Tönen

 

Ende März galt es, einen Haushalt für das Jahr 2019 zu beschließen, der wie kaum ein Haushalt zuvor, die Erwartungen der B/G/L in vielen Punkten erfüllt. Längst nicht in allen. Aber immerhin in vielen...
 
Deshalb hat die B/G/L-Fraktion dem Haushaltsplan 2019 zugestimmt.
 
Die gesamte Haushaltsrede der B/G/L finden Sie hier als PDF.
 
 Zusammengefasst die wesentlichen Punkte, die die B/G/L im Haushalt und den Haushaltsberatungen vermisste:

-  Es fehlt die Bereitschaft, sich mit den Chancen einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft zu beschäftigen
-  Es fehlt trotz des 1,9 Mio.€-Skandals das Ziehen aller Register im Kampf gegen Korruption und Amtsmissbrauch
-  Es fehlt eine Finanzspritze für das Jahresprojekt „Europas Länder zu Gast in Langenfeld“
-  Es fehlen mehr Mittel und Möglichkeiten für die Kriminalprävention
-  Es fehlt mehr Begrünung in der Innenstadt
-  Es fehlt eine Zukunftsstrategie für die Wasserburg Haus Graven
 
Zusammengefasst hier die wesentlichen Punkte, über die sich die B/G/L im Haushalt und den Haushaltsberatungen besonders freute:  
+  Die geplante Modernisierung unserer Stadtbibliothek ist budgetiert
+  Der Prozess zur Verbesserung des städtischen Schwimmbades wurde gestartete
+  Die Verkehrssituation vor den Schulen und die Verkehrssicherheit im Allgemeinen soll erhöht werden
+  Die Verbesserung der Schultoiletten wird in Angriff genommen
+  Die Langenfelder Vereine werden gestärkt
+  Das Tierheim wird angemessen unterstützt
+  Ein Personalkonzept im Rathaus ist im Haushalt berücksichtigt
+  Ein neuer öffentlicher Bücherschrank wird das tolle Konzept ausweiten
+  Steigende Rücklagen garantieren die Langfristige Schuldenfreiheit unserer Stadt
+  Die von der B/G/L geforderte Steuersenkung wird kraftvoll umgesetzt.
 
Die Details dazu können Sie gerne in der Haushaltsrede nachlesen. >LINK zur Haushaltsrede

 





 

 

Einladung: Dreck-weg-Tag der B/G/L am 30.März

 
von Andreas Menzel  


Die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) lädt zur Dreck-weg-Aktion in Reusrath und Richrath ein

 


Nachdem bereits in den vergangenen vier Jahren mehr als 100 große Säcke mit Müll gesammelt wurden, lädt die Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L) auch in diesem Jahr wieder zum großen "Frühjahrsputz" in Reusrath und Richrath  ein.

Treffpunkt ist am

Samstag, den 30. März,

um 10:00 Uhr in Reusrath im Kreuzungsbereich Virneburgstraße/Ecke Locher Weg und

um 14:00 Uhr in Richrath auf dem Hans-Litterscheid-Platz (ehemals Frankenplatz) an der St. Martinus Kirche.

Wald-, Wiesen-, und Feldbereiche im Langenfelder Norden und Süden sollen dann von Müll befreit werden. Müllsäcke, Handschuhe und Sammelzangen werden gestellt.

"Wir freuen uns über jeden Helfer“, erklärt B/G/L-Ratsmitglied Andreas Menzel..

Nach getaner Arbeit sind alle Helfer gegen 12 Uhr in Reusrath und gegen 16 Uhr in Richrath zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.


 

 

Presseinformation der Bezirksregierung -> Zeugnistelefon

 
  


Bezirksregierung bietet am 08.02., 11.02. und 12.02.2015 wieder Zeugnistelefon an

 

Am Freitag, 08.02.2019, werden die Halbjahres-Zeugnisse an den Schulen ausgegeben; in den Grundschulen bereits im Laufe der Woche ab dem 04.02.2019. Auch die Bezirksregierung Düsseldorf bietet wieder die „Nummer gegen Zeugniskummer“ an neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen.

Dort können Eltern sowie Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fragen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin bzw. eines Schülers haben.

Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter der

Rufnummer 0211 / 475 - 4002 an folgenden Tagen erreichbar:

•    Freitag, 08.02.2019, sowie
•    Montag, 11.02.2019, und Dienstag, 12.02.2019
•    jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern der 10 kreisfreien Städten sowie der 5 Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet. Diese sind für den Kreis Mettmann unter der Rufnummer 02104 / 99-0 zu erreichen.

Dort werden eingehende Anfragen an die Ansprechpartner weitervermittelt, die Auskünfte zu Zeugnisfragen geben können.

 

Die B/G/L wünscht allen Schülerinnen, Schülern und Eltern, dass sie diesen Dienst wegen toller Noten gar nicht brauchen ;-)


 

 

"Kulturschock" in Langenfeld

 
von Harald Degner  


Beliebtes Theaterstück zum Länderprojekt vor dem Aus !
 
Erschrocken reagierte die B/G/L auf die Ankündigung von Ingrid Bembennek, die das Ende des beliebten Theaterstückes zum Langenfelder Länderjahr bekannt gab. „Seit mehr als zehn Jahren waren die Inszenierungen von Ingrid Bembennek einer der Höhepunkte des jeweiligen Motto-Landes der Stadt Langenfeld“, so Sven Lucht, kulturpolitischer Sprecher der Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L).

In der Kulturausschusssitzung hatte Ingrid Bembennek berichtet, dass die Musikschule ihre Unterstützung aufgekündigt und damit das Projekt beendet habe.
 
Bisher hatte die Musikschule die Vorstellungen mit einigen Musikern und freiwilligen Helfern beim Catering unterstützt. Lt. Bürgermeister Schneider bestünde seitens der Lehrerschaft aber keine Bereitschaft mehr, sich weiterhin an den Aufführungen zu beteiligen.

Seit 2016 halfen auch zahlreiche Kommunalpolitiker verschiedener Fraktionen mit viel Elan bei allen Vorstellungen im Service. „Das Länderstück zu unterstützen, war uns wichtig, deshalb hat auch die B/G/L gerne mitgeholfen“, so der kulturpolitische Sprecher der Wählervereinigung." Und unser Angebot steht auch für die Zukunft. Nur musizieren, das können wir leider nicht", erklärt Lucht.
 
Enttäuscht sei Lucht von der Art und Weise, wie Ingrid Bembennek nach mehr als 40 Jahren intensiver Theaterarbeit für die Stadt Langenfeld (Gründung des Kinder- und Jugendtheaters Die Blinklichter, der Studiobühne sowie des Fördervereins, die alle heute noch im Einsatz sind) ohne Rücksprache vorab „einfach so im Regen stehen gelassen wurde“. Und auch, dass die Verwaltung das Thema nicht von sich aus im Kulturausschuss ansprach.

„Es ist traurig, dass dieser Umstand nur durch Bembenneks Anfrage ans Tageslicht kam“, so Sven Lucht. Dabei seien die Aufführungen von dem Team um Ingrid Bembennek jedes Jahr ein kulinarisches und kulturelles Highlight. „Sollte Bembennek wirklich aufhören müssen, wäre dies ein herber Rückschlag für das Langenfelder Länder-Projekt“, so der kulturpolitische Sprecher der Bürgergemeinschaft Langenfeld (B/G/L)." Wir drücken allen die Daumen, dass die erfolgreiche Reihe weiter fortgesetzt wird!", so Lucht.
 





 

 

Waldrodung durch Straßen NRW

 
von Gerold Wenzens  


Bürgermeister nicht informiert

Hohe Wogen schlägt die Rodung eines Waldstückes an der Autobahn A3 auf der Höhe Wiescheid im Bereich Winkelsweg und der Straße Im Winkel.

 

 

 

 

 

Der Landesbetrieb „Straßen NRW“ hat dort eine großflächige Baustelleneinrichtung vorgenommen - offensichtlich ohne die Stadt Langenfeld vorher zu informieren.

Die B/G/L hatte bereits am Donnerstag die Stadtverwaltung auf die Waldrodung hingewiesen.

„Es kann nicht sein, dass Straßen NRW erneut im Alleingang so einschneidende Maßnahmen auf unserem Stadtgebiet durchführen. Wenn dem so war, unterstützen wir unseren Bürgermeister bei seinem Protest und seiner Forderung nach Konsequenzen“, erklärt B/G/L-Fraktionsvorsitzender Gerold Wenzens.

Straßen NRW hat schon bei Bauprojekten in der Vergangenheit gezeigt, dass sie wenig Rücksicht auf die Interessen vor Ort nehmen“, ärgert sich Andreas Menzel, Ratsmitglied der B/G/L-Fraktion: „Da passt es ins Bild, wenn sie sich jetzt erneut wie die ´Axt im Walde benehmen`“. Die B/G/L hat Straßen-NRW am vergangenen Freitag schriftlich zu einer Stellungnahme aufgefordert

 

 

 


 

 
"Lügen haben kurze Beine"... 
 
von Harald Degner  


 

... oder "wie groß ist eigentlich unser Bürgermeister?"

wie schwadronierte das tapfere Schneiderlein heute in seiner Neujahrsrede zum Thema "Haus Graven" wider besseren Wissens:

"Lassen Sie mich auch kurz auf die Zukunft der Wasserburg Haus Graven eingehen, der sich in den vergangenen Wochen ausgerechnet die Fraktion öffentlich angenommen hat, die sich vor 2010 noch entschieden gegen eine Öffnung diese Kleinods für die Öffentlichkeit ausgesprochen hatte".

Richtig ist:

Die BGL hat damals nur das „Geschäftsmodell“ von Förderverein und Verwaltung etwas kritischer hinterfragt, als es die CDU getan hat, wie aus einem offenen Brief der B/G/L an den Vorstand des Fördervereins und die Presse vom 13.07.2010 deutlich ersichtlich ist.

Die Position der B/G/L zur Wasserburg
Nutzungs-Konzept der Sensitive Colours Theaterproduktions GmbH


Sehr geehrter Herr Marienhagen,

nach der letzten Sitzung des Kulturausschusses erlaube ich mir, Ihnen und dem Vorstand des Fördervereins die Position der B/G/L zur geplanten Nutzung der Wasserburg Haus Graven noch einmal zu erläutern und Ihnen im Anhang ein interessantes Nutzungs-Konzept für die Wasserburg von der Theaterproduktions GmbH Sensitive Colours aus Oberhausen unverbindlich zukommen zu lassen

Die Idee, Haus Graven für die Langenfelder zu öffnen, hat die B/G/L von Anfang an begeistert.

Bereits im März 2009 habe ich in der Haushaltrede klar Position für die B/G/L bezogen:

„Wir stimmen dem Bürgermeister zu: es wäre schön, das historische Kleinod Haus Graven der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenn dies in einem schlüssigen Konzept gelingt, und gleichzeitig Kosten und Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis stehen, ist auch die B/G/L zu begeistern.“

Die B/G/L hat dann ein halbes Jahr später als einzige Fraktion beantragt, dass entsprechende Mittel für das Projekt Haus Graven in den Haushalt eingestellt werden: „Wer es ernst mit der Öffnung des Kleinodes für die Öffentlichkeit meint, muss auch die dafür notwendigen Mittel bereitstellen“, heißt es unmissverständlich in dem B/G/L-Antrag, der leider Ende 2009 von der Ratsmehrheit abgelehnt wurde.

Aber wir haben auch immer betont, dass „eine Investition in das Objekt aus Sicht der B/G/L nur dann gerechtfertigt ist, wenn ein schlüssiges und belastbares Nutzung- sowie  Finanzierungskonzept vorliegt.“ Dieses hätte der von uns gleichzeitig beantragte Sperrvermerk garantiert.

In der B/G/L-Haushaltsrede aus März 2010 habe ich erneut bei der Ratsmehrheit für das Projekt Haus Graven geworben: „Wer schon einmal eine Hochzeitsfeier auf der Marienburg in Monheim oder im Schloss Eicherhof in Leichlingen erlebt hat, der weiß, was in Langefeld fehlt. Eine Örtlichkeit für Festivitäten mit Ambiente. Die Wasserburg Haus Graven bietet diese Möglichkeit. Mit ihr haben wir die einmalige Chance, eine große Lücke im Raum- und Kulturangebot unserer Stadt zu schließen.“  

Gerne hätten wir nun endlich einem Beschluss für die Nutzung der Wasserburg zugestimmt. Die Vorlage im vergangen Kulturausschuss hat unserem Anspruch an ein schlüssiges und belastbares Nutzung- sowie  Finanzierungskonzept leider nicht entsprochen. Deshalb haben wir uns im Sinne unserer Gesamtverantwortung für die Verwendung der Steuergelder enthalten müssen.
 
Sehr geehrter Herr Marienhagen, ich möchte Sie und die Mitglieder im Förderverein freundlichst bitten, die großen Sympathien der B/G/L für das Projekt vor dem Hintergrund unseres Abstimmungsverhaltens nicht zu übersehen. Auch glauben wir, dass die Wasserburg beim Vorstand des Fördervereins in guten Händen ist. Lediglich das Fehlen der von uns seit Mai 2009 angefragten Informationen und die lückenhaften Vorlage für die Kulturausschuss-Sitzung hat uns zu der Stimmenthaltung gezwungen.  

Um dieses, aus unserer Sicht noch etwas lückenhafte Nutzungskonzept „mit Fleisch“ zu füllen und zu konkretisieren, finden Sie als Anregung und Angebot den „ersten Wurf“ eines professionellen Nutzungs-Konzept für die Wasserburg, das unser Vereins-Vorsitzender und Gründungsmitglied des Fördervereins, Harald Degner, zusammen mit  der Theaterproduktions GmbH Sensitive Colours für die Wasserburg Haus Graven entwickelt hat.

Sensitive Colours hat vor 15 Jahren im Kreis Mettmann nicht nur die jährlich stattfindenden „Hildener Jazztage“ entwickelt und überregional bekannt gemacht. Seit 2008 zeichnet sie verantwortlich für das Programm von „Voices, das Festival der Stimmen“ in Ratingen und seit 2009 auch als Intendanz der neanderland Biennale. Alle drei Formate sind eine Public Private Partnership in Zusammenarbeit mit den Städten Hilden, Ratingen und dem Kreis Mettmann.

Im Kern sieht das Konzept drei Säulen vor, die im anhängenden Dokument auch detaillierter beschrieben werden.
a.    Burgzeit
       Das Haus Graven wird zur Open Air Bühne.
b.    Burgkunst
       Ausstellungen für regionale Künstler und nationale wie internationale Galeristen.
c.    Burgevent
       Vermietung für Tagungen, Hochzeiten und Märkte

Für weitere Fragen zum Nutzungskonzept (und zur Position der B/G/L) stehen Ihnen Herr Harald Degner bzw. der Geschäftsführer der Sensitive Colours Theaterproduktions GmbH, Herr Uwe Muth, gern telefonisch zur Verfügung.

Wir freuen uns auf spannende und erfolgreiche Tage in der Wasserburg Haus Graven und wünschen dem Förderverein einen guten Start!

Mit freundlichen Grüßen
Gerold Wenzens für die B/G/L Fraktion


 

 

   B/G/L beim Neujahrsempfang der Stadt Langenfeld

 
von Gerold Wenzens  



 

Auf dem Foto: Die B/G/L-er Gerold Wenzens und Sven Lucht beim Neujahrsempfang, dem Auftakt zum französischen Motto-Jahr.

 

 

In seiner Neujahrsansprache hat der Bürgermeister gleich dreimal die Arbeit der B/G/L-Fraktion aufgegriffen:
 
- Die Initiative der B/G/L für Steuersenkungen,
- unser Vorstoß zum Erhalt der Wasserburg und
- unser Apell an die Staatsanwaltschaft zum Korruptionsskandal
 
wurden ausgiebig vom Bürgermeister erläutert (und kritisiert). Sei es drum, wir freuten uns über die Erwähnung unseres Engagements. Und es allen recht zu machen, das war ja nie unser Ziel.... 
 
Einig sind sich B/G/L und Bürgermeister dagegen bei den Neujahrsgrüßen: hier haben wir nix zu kritisieren und wünschen ebenfalls allen Langenfeldern ein gutes Jahr 2019!

 


 
 


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