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Herzlich willkommen auf der "Politik aktuell" - Seite der B/G/L!

Hier finden Sie die letzten 8 Beiträge. Diese und weitere Beiträge finden Sie in unserem  


 

   UNSER SENF ZUM WOCHENENDE (aus RP)

 
  


Wo Gero den Jürgen ärgert

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Da hat der „Gero“ (Gerold Wenzens, BGL), so nennt ihn die Frau mit dem Ratsausschussvorsitz Kultur (Elke Horbach),  den „Jürgen“ (Brüne, CDU) ganz schön geärgert. Denn „Gero“ hat dem „Jürgen“ und seinen Freunden die Tour vermasselt.  Eigentlich wollte der „Jürgen“ mit seinem Chef, dem Bürgermeister, ganz groß mit einem Verhandlungsergebnis zur Wasserburg rauskommen. Bis dahin  sollte niemand öffentlich über das Thema reden. Das haben der „Jürgen“ und sein Freunde, zu denen manchmal auch Grüne und SPD gehören, geschworen.

Dem „Gero“ hat das aber zu lange gedauert. Denn bis 2020, solange läuft der Vertrag  zwischen Stadt und der Eigentümerin der Wasserburg, ist es nicht mehr weit hin. Und irgendwann, so fürchtet der „Gero“, würde der Förderverein dann kein Programm mehr in der Wasserburg machen können. Das fände er schade. Deshalb ist er  mit seinem Antrag einfach so rausgeplatzt. Und er hat dem Chef vom „Jürgen“ ein paar Tipps gegeben, mit denen der seinen Job erfolgreicher erledigen könnte. Denn zweieinhalb Jahre  Verhandlung ohne Ergebnis – da wäre der Trainer jeder Fußballelf schon rausgeflogen.

Das hat der „Gero“ natürlich nicht gesagt. Der „Jürgen“ war ja auch so schon sauer genug. Er hat den „Gero“ beschimpft. Das sei eine Frechheit.  Und überhaupt würde sich sein Verein nicht an die Absprachen halten. Auch sein Chef, der Bürgermeister Frank Schneider (CDU), hat natürlich gesagt, dass er von solch einem kleinen Verein wie der  BGL bitte keine Nachhilfe benötige. Und überhaupt. Woher wollen die eigentlich wissen, dass 50.000 Euro als jährliche Pachtzahlung für die Wasserburg (die es heute so nicht gibt) die Verhandlungen voranbringen könnten?

Für „Gero“ ist die Sache ganz einfach. Er trifft öfter mal den Förderverein zum Freundschaftsspiel und hört gut zu. Deshalb ist er so sicher, dass es mit den 50.000 Euro klappen könnte, auch wenn das viel Geld sei und natürlich auch noch die anderen Kosten obendrauf kämen, für Miete und so weiter. Aber das wollten auch die „Hiltrud“ (Markett, CDU) und die „Kathrin“ (Lepper-Wiebusch, SPD) sowie der „Robert“ (Kurz, Die Grünen) und die Astrid (Noack, FDP) nicht verstehen. Da muss der „Frank“ (das hat Elke Horbach nicht gesagt) Schneider sich jetzt durchkämpfen.
"

aus Rheinische Post vom 03.11.2018


 

 

   Update: Zukunft der Wasserburg Haus Graven bleibt ungewiss.

 
von Gerold Wenzens  


B/G/L will Wasserburg Haus Haven Graven sichern

 

 

B/G/L enttäuscht über Beratungen im Kulturausschuss
 
Wird die Wasserburg Haus Graven in zwei Jahren ihre Türen für die Langenfelder Bürgerinnen und Bürger wieder verschließen?

Diese Sorge hat die B/G/L-Fraktion dazu veranlasst, die Zukunft des historischen Gebäudes im Kulturausschuss am 30. Oktober beraten zu lassen.

"Der aktuelle Mietvertrag der Stadt läuft im Jahr 2020 aus und die Zukunft der Anlage ist derzeit ungewiss", erklärt Sven Lucht von der B/G/L-Fraktion. Bürgermeister Frank Schneider habe die Angelegenheit vor Jahren zur Chefsache erklärt, konnte aber trotz intensiver Bemühungen bislang keine konkreten Ergebnisse für einen Anschlussvertrag präsentieren.

Und auch im Kulturausschuss musste Schneider wieder eingestehen, dass er noch immer mit leeren Händen dasteht. „Langsam drängt die Zeit, denn auch der Förderverein der Wasserburg benötigt Planungssicherheit für seine Veranstaltungen“, erklärt Sven Lucht.

Deshalb wollte die B/G/L dem Bürgermeister ein klares Votum erteilen, zeitnah konkrete Verhandlungsergebnisse mit der Eigentümerin zu erwirken und ihm dazu einen Verhandlungsspielraum von bis zu 50.000 € für die Pacht pro Jahr einzuräumen. „Die 50.000 € als Obergrenze für eine Pacht sind viel Geld!“, gibt auch B/G/L-Kulturexperte zu bedenken. Allerdings seien 4.000€ pro Monat für dieses große Anwesen mit seinen beeindruckenden Außenanlagen nicht unangemessen. Und den Steuerzahlern solle die Pacht am Ende deutlich weniger kosten: „Denn unser Antrag sieht auch vor, dass zusätzliche Einnahmequellen die Kostensteigerung dämpfen“, so Lucht.

Grundsätzlich sei Kultur aber nicht kostenlos zu haben: beispielsweise betrage alleine der städtische Zuschuss für die Schauplatz GmbH jährlich 1 Mio. €.

Im Kulturausschuss entschieden sich dann aber alle anderen Fraktionen, den Antrag der B/G/L abzulehnen.

„Die CDU zog sich auf das Motto „lieber weiter abwarten“ zurück“, zeigt sich B/G/L-Fraktionssprecher Gerold Wenzens enttäuscht. Dies sei jedoch gefährlich: „Wir haben schon lange genug gewartet, die Zeit läuft uns davon“, so Wenzens.
 


 

 

   Wasserburg Haus Graven in Gefahr?

 
von Gerold Wenzens  


B/G/L will Wasserburg Haus Haven Graven sichern

 

 

Damit die Türen der Wasserburg Haus Graven auch zukünftig den Langenfelder Bürgerinnen und Bürgern offenstehen, hat die B/G/L-Fraktion die Zukunft des historischen Gebäudes auf die Tagesordnung des nächsten Kulturausschusses am kommenden Dienstag (30.10.) setzen lassen.

"Langsam drängt die Zeit, denn der aktuelle Mietvertrag der Stadt läuft im Jahr 2020 aus und die Zukunft der Anlage ist derzeit ungewiss", erklärt der kulturpolitische Sprecher der B/G/L-Fraktion, Sven Lucht.

Seit Jahren sei der Bürgermeister um eine Einigung mit der privaten Eigentümerin bemüht. „Konkrete Ergebnisse für einen Anschlussvertrag liegen aber bis heute leider nicht vor“, so Lucht.

Deshalb soll der Bürgermeister nun ein klares Votum des Rates erhalten, zeitnah konkrete Verhandlungsergebnisse mit der Eigentümerin zu erwirken. Außerdem sollen in den Haushalt der Stadt ab dem Jahr 2021 jährlich 50.000 € als Obergrenze für eine Pacht der Wasserburg eingestellt werden. Um die Belastung der Steuerzahler durch die angestrebte Pacht zu reduzieren, sollen weitere Einnahmequellen z.B. durch neue Nutzungskonzepte realisiert werden.

„Die 50.000 € als Obergrenze für eine Pacht sind viel Geld!“, gibt auch B/G/L-Kulturexperte Sven Lucht zu bedenken. Allerdings seien 4.000€ Monatsmiete für dieses große Anwesen nicht unangemessen. Und den Steuerzahlern soll die Wasserburg deutlich weniger kosten. „Denn unser Antrag sieht auch vor, dass zusätzliche Einnahmequellen die Kostensteigerung dämpfen werden“, erklärt Sven Lucht. Grundsätzlich sei Kultur jedoch nicht kostenlos zu haben: Alleine der städtische Zuschuss für die Schauplatz GmbH betrage jährlich 1 Mio. €.


Ende 2010 hatte die Stadt Langenfeld das geschichtsträchtige Gebäude angemietet und dem ehrenamlichen Förderverein zur Nutzung übergeben. Dadurch sind seit Mai 2011 der Hofgarten und die Burganlage für die Öffentlichkeit zugänglich und werden als Ausflugsziel und Veranstaltungsort von vielen Langenfeldern genutzt.

Die Zeit für einen Anschlussvertrag drängt mittlerweile jedoch sehr, denn auch der Förderverein braucht für seine Arbeit Planungssicherheit. Grundsätzlich wäre es ein herber Verlust für unsere Stadt, wenn sich die Türen der Wasserburg für die Bürgerinnen und Bürger wieder dauerhaft verschließen würden.

Die B/G/L möchte das heutige Nutzungs-Konzept mit dem Förderverein deshalb unbedingt weiterführen, denn der Förderverein Wasserburg Haus Graven e.V. leistet eine hervorragende Arbeit mit einem breiten Spektrum für die Bürgerinnen und Bürger:

- Wechselnde Ausstellungen, vornehmlich zeitgenössischer Kunst
- Durchführung von kulturellen Veranstaltungen
- Informationsvermittlung über die Geschichte von Haus Graven
- Konzerte
- Vorträge und Lesungen
- Ausstellungen
- Open-Air-Konzerte und -Theater im Innenhof
- "Burgfest" im Sommer
- "Advent auf Haus Graven"
- Veranstaltungen für Kindergärten und Schulen
- Naturerkundungen im umliegenden Landschaftsschutzgebiet
- Forschungen zur Geschichte der Burg und des Umlandes


 

 

  PM: Teilerfolg für die CO-Pipeline

 
von Gerold Wenzens  


Protest gegen die gefährliche Gas-Leitung geht weiter

Seit mehr als 10 Jahren schwelt der Streit um die gefährliche Gas-Leitung, die die Bayer-Werke Dormagen und Krefeld-Uerdingen verbinden soll.

Jetzt hat die Bezirksregierung Düsseldorf Abweichungen von der ursprünglich genehmigten Streckenführung sowie technische Änderungen nachträglich durchgewunken.Damit ist das zuständige Bayer-Tochterunternehmen Covestro dem Betrieb der Giftgas-Leitung ein weiteres Stück nähergekommen.

Langenfelds unabhängige Wählervereinigung will sich aber nicht kampflos geschlagen geben: „Noch darf kein giftiges Kohlenmonoxid durch die 67-Kilometer lange Leitung fließen, denn es ist noch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Münster offen“, erklärt Gerold Wenzens, Fraktionsvorsitzender der B/G/L. Das OVG Münster müsse nun klären, ob das Projekt dem Allgemeinwohl diene. „Die CO-Pipeline dient aber ausschließlich der Gewinnsteigerung eines Aktienunternehmens und nicht dem Allgemeinwohl. Nach unserem Rechtsempfinden hätten die Enteignungen von privaten Grundstücken für den Pipeline-Bau niemals durchgeführt werden dürfen“, zeigt sich Wenzens kämpferisch.

Die B/G/L werde nun wieder Kontakt zu den Pipeline-Gegnern im Kreis Mettmann aufnehmen und über das weitere Vorgehen beraten.  "Es gilt, eine tödliche Gefahr für Tausende Menschen in Langenfeld abzuwenden! Da werden wir nicht klein beigeben", verspricht der B/G/L-Fraktionsvorsitzende.
 
2006 hatte der Landtag das sogenannte „Rohrleitungsgesetz“ verabschiedet, auf dessen Grundlage Anwohner später enteignet wurden. 2009 wurde der Bau der Pipeline fertiggestellt, bis heute jedoch aufgrund der Gerichtsentscheidungen nicht in Betrieb genommen.

 

 
 
Fakten zur CO-Pipeline, die die B/G/L auf Ihrer Internetseite dargestellt hat:

Fakt ist, dass das geruchslose und farblose Gas bereits bei einer sehr geringen Konzentration in der Atemluft innerhalb weniger Minuten zum Tode führt.

Fakt ist, dass bei einem Bruch der Leitung laut TÜV-Gutachten weite Teile der Langenfelder Ortsteile Katzberg, Stefenshoven, Berghausen, Wolfhagen bzw. Richrath einer tödlichen Gefahr ausgesetzt wären. Wer weiter weg von einer Bruchstelle wohnt, z.B. in Langfort oder der Stadtmitte, riskiert bei einem Störfall immer noch erhebliche gesundheitliche Schäden.

Fakt ist, dass im Falle eines Bruches der Leitung innerhalb weniger Minuten ganze Ortsteile mit Tausenden von Menschen evakuiert werden müssten. Die Feuerwehr beschreibt diese Aufgabe jedoch als „nicht lösbar“. Eine Katastrophe wäre die Folge.

Fakt ist, dass ein einziger achtloser Baggerfahrer genügt, um die Katastrophe auszulösen

Einige Impressionen aus den letzten 12 Jahren:

 

 

 

 

 

 

 

 

CO-Informations-Veranstaltung der B/G/L am 30.08.2007 in der Richrather Schützenhalle mit mehr als 400 Bürgern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Infostand der B/G/L in der Stadtmitte im September 2012

 

 


 

 

  Zukunft der Wasserburg

 
von Gerold Wenzens  


B/G/L besucht Haus Graven

Bei einem Ortstermin auf der Wasserburg Haus Graven besuchten Mitglieder der Bürgergemeinschaft Langenfeld die Dauerausstellung und informierten sich über die Aktivitäten des Fördervereins.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende 2010 hatte die Stadt Langenfeld das geschichtsträchtige Gebäude angemietet und dem ehrenamtlichen Förderverein zur Nutzung übergeben.

Seitdem sind der Hofgarten und die Burganlage für die Öffentlichkeit zugänglich und werden als Ausflugsziel und Veranstaltungsort von vielen Langenfeldern genutzt.

Allerdings läuft der Mietvertrag der Stadt im Jahr 2020 aus und die Zukunft der im 13. Jahrhundert erstmals schriftlich erwähnten Anlage ist derzeit ungewiss.

„Wir wollen das heutige Nutzungs-Konzept unbedingt weiterführen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Gerold Wenzens die Position der B/G/L. Der Förderverein leiste ausgezeichnete Arbeit und die Angebote werden von einer breiten Öffentlichkeit angenommen, so Wenzens.

„Wir wissen, dass der Bürgermeister mit der privaten Eigentümerin seit Jahren Gespräche über die zukünftige Nutzung der Anlage führt, herausgekommen ist aber leider noch nichts“, zeigt sich Wenzens enttäuscht.

Deshalb wird der kulturpolitische Sprecher der B/G/L, Sven Lucht, das Thema „Zukunft der Wasserburg“ im nächsten Kulturausschusses auf die Tagesordnung setzten lassen. Die Zeit für einen Anschlussvertrag dränge mittlerweile sehr, denn auch der Förderverein brauche für seine Arbeit Planungssicherheit, so Lucht. Und: „Es wäre eine Schande, wenn sich die Türen der Wasserburg für die Bürgerinnen und Bürger wieder dauerhaft verschließen“.

Neben dem "Burgfest" im Sommer und dem "Advent auf Haus Graven" bietet die Wasserburg viele kulturelle Veranstaltungen, verschiedene Ausstellungen und auch Räumlichkeiten für private Festlichkeiten, wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenveranstaltungen.

Das Burgcafé ist in den Sommermonaten Mittwoch bis Freitag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag und Sonntag sowie Feiertage von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Informationen zum Angebot und Veranstaltungen der historischen Wasserburg finden sich im Internet unter http://www.haus-graven.de

 


 

 

Starkregen in Langenfeld

 
von Gerold Wenzens  


Große Resonanz bei B/G/L-Infoveranstaltung am 16. Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf große Resonanz stieß unser Informationsabend zum Thema Starkregen und Überschwemmungen: Mehr als 400 interessierte Bürgerinnen und Bürger strömten am Montagabend in die Richrather Schützenhalle.

Den Auftakt der Veranstaltung übernahm unser Fraktionsvorsitzender Gerold Wenzens mit der Vorstellung der beiden Gastredner: Matthias Ufer vom Bund für Umwelt und Naturschutz und Fatma Öksüz von der Verbraucherzentrale NRW. Der ebenfalls eingeladene Bürgermeister Frank Schneider hatte seine Teilnahme abgesagt.

Lob und Applaus gab es für den unermüdlichen Einsatz der Langenfelder Feuerwehren und der unterstützenden Wehren aus dem Kreis Mettmann und Essen sowie dem THW, DRK und den Maltesern bei den Starkregen-Ereignissen der letzten Wochen.

Starkregenereignisse sind schwer vorhersagbar, treten aber nicht unerwartet auf: Die B/G/L hat bereits im Jahr 2002 auf die Gefahren hingewiesen und seitdem immer wieder das Problem thematisiert. Anhand einiger konkreten Beispiele wurden die Bemühungen der Wählervereinigung in diesem Bereich vorgestellt.

Spätestens seit den letzten Unwettern scheint das Problem auch in Langenfeld endlich konsequenter angegangen zu werden. Allerdings müsse jedem klar sein, dass es einen hundert prozentigen Schutz vor Extrem-Wettern niemals geben kann. Deshalb hat die B/G/L auch die Verbraucherzentrale eingeladen, um den Bürger einen Überblick über die private Vorsorge und den richtigen Versicherungsschutz zu geben.

Wichtig war es uns auch, dass diejenigen Bürger, die in offiziellen Langenfelder Hochwasser-Risikogebieten wohnen, über die Konsequenzen informiert werden. Entlang des Burbaches, des Galkhausener Baches und des Viehbaches gelten in den Hochwasser-Risikogebieten rechtliche Auflagen, die vielen Anwohner bislang überhaupt nicht bekannt sind.

Die Erläuterungen zu diesen Risiko-Gebieten übernahm dann der erste Gastredner, Matthias Ufer vom Bund für Umwelt und Naturschutz. Ausführlich präsentierte er die betroffenen Bereiche und die baurechtlichen Einschränkungen für die dort lebenden Anwohner.

Die zweite Gastrednerin, Fatma Öksüz von der Verbraucherzentrale NRW, erläuterte die Gefahren eines Rückstaus im öffentlichen Kanal und wie man sich als Bürger durch den richtigen Einbau von Hebeanlagen und Rückstauklappen davor schützen kann. Im zweiten Teil ihres Vortrages wurde erklärt, worauf beim richtigen Versicherungsschutz zu achten ist.
 
Gegen 21 Uhr war das Ende der gelungenen Veranstaltung.
 
Alle Vorträge des Abends können Sie im downloadbereich herunterladen. In den Dokumenten finden Sie auch zahlreiche Internetadressen mit weiterführenden Informationen.

Vortrag 1 Gerold Wenzens (Thema: Starkregen und Hochwasser)

Vortrag 2 Matthias Ufer (BUND)

Vortrag 3 Fatma Öksüz (Verbraucherzentrale NRW)


   


 

 

Die B/G/L läd ein (Plakat-Aktion)

 
von Andreas Menzel  



 

 

Die B/G/L läd ein

 
von Andreas Menzel  


Info-Veranstaltung zum Thema Starkregen und Hochwasser

 

Wann: Montag, den 16. Juli 19:00 Uhr

Wo:      Richrather Schützenhalle

 

Starkregen mit Überschwemmungen haben in den letzten Monaten im Langenfelder Stadtgebiet zahlreiche Schäden verursacht.

Die Bürgergemeinschaft Langenfeld lädt daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung zu diesem Thema ein

Es werden die offiziellen Hochwasser-Risiko-Gebiete in Langenfeld vorgestellt und die Folgen für die Anwohner erörtern. Risiko-Gebiete sind bislang für Richrath-Nord, Richrath-Zentrum, entlang der Talstraße und in der Nähe des Schwimmbades ausgewiesen. 

 

 

Blau eingefärbt sind die Risikogebiete bei Extremhochwasser (niedrige Wahrscheinlichkeit, > HQ 500) 

Die Verbraucherzentrale wird das Thema Vorsorge und Versicherungsschutz vor Stark-Regen und Hochwasser erklären.

Der Eintritt ist natürlich frei.  
 
Wenn Sie Fragen zu diesem oder anderen Themen haben, freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung.
 
 
Hinweise der Verbraucherzentrale zum Thema Versicherungsschutz finden Sie hier:

Hinweise der Verbraucherzentrale zum Thema Vorsorge gegen Starkregen finden Sie hier:
Informationen Ministerium für Umwelt des Landes NRW zu den offiziellen Hochwasser-Risikogebieten in Langenfeld finden Sie hier:


 
 


Diese und ältere Beitrage finden auch Sie in unserem



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Unsere Bürgersprechstunde ist

Montags von 18:30 bis 19:00 Uhr im Rathaus, Raum 153 (nach telefonischer Vereinbarung)

Telefon (mit Anrufbeantworter)     (02173) 794    1060
Fax                                             (02173) 794 9 1060
E-Mail                                         Fraktion / Verein
 


  

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